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Riester Rentenversicherung VorbehalteIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rentenversicherung Vorbehalte. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Erfahrungen mit der Riester RenteViele Menschen haben seither Erfahrungen mit der Riester Rente gemacht und können dementsprechend über Riester Rentenversicherung Vorbehalte berichten. Demenentsprechend ist die Riester Rente keine neue Erfindung mehr und ehedem gut etabliert. Mit knapp 14 Millionen Riester-Renten-Verträgen, die seit der Einführung der Riester Rente bis zur Jahresmitte 2010 geschlossen wurden, hat sich diese Form der privaten Absicherung des Lebensabends gut etabliert. Einen solch positiven Anklang hätte die Riester Rente sicherlich nicht, wenn sie nichts taugen würde. Dabei sind die Erfahrungen, die bisher mit der Riester Rente gemacht wurden, gleichwohl natürlich noch nicht sehr alt. Wer von Anfang an dabei war, hat aber immerhin seither einige Jahre seine geleistet und anständig amtliche Förderungen kassiert. Natürlich nur, wenn er sich ebenfalls darum gekümmert hat, denn die Förderungen kommen nicht automatisch, sondern müssen beantragt werden. Dies geschieht mit einem Vordruck, den Sie von Ihrem Riester- einmal im Jahr zugeschickt kriegen. Wie hoch der Prozentsatz derjenigen ist, die vergessen, den Antrag für die Förderungen abzuschicken, ist derzeit nicht bekannt. Er sollte doch möglichst klein sein, denn wer verschenkt schon gerne Geld? Riester für EhenpaareMit der
Riester Rente kann man sich auf angenehme Art und Weise eine Zusatzrente aufbauen,
vor allem wenn man zu den förderfähigen Personengruppen zählt.
jedoch was ist beispielsweise mit Hausfrauen, die nicht berufstätig sind? Sie
können aufatmen, denn fürderhin sie dürfen riestern. Hausfrauen, die selbst
nicht berufstätig sind, haben Anrecht auf die volle Zulage, wenn ihr geförderter
Ehepartner seine vollen Eigenbeträge in die Riester Rente einzahlt. Hier
wird infolgedessen dann doppelt geriestert - und später doppelt profitiert. Das
gilt natürlich genauso im umgekehrten Fall, dass die Frau berufstätig
ist und der Mann zu Hause bleibt und sich zum Beispiel um die Kinder und den Haushalt
kümmert. Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Rentenversicherung Vorbehalte gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, von dem dem sie ebenfalls den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Vorsorge zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, gleichfalls tatsächlich zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in staatlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Absicherung des Lebensabends, die behördlich unterstützt werden und damit eine amtlich garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Autoritäten sind sich seither lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Absicherung des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- wirklich angelegt worden, wäre sonach eine staatliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder faktisch entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde doch unlängst immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam fürderhin genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Rentner oder Rentnerin auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist aber durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um gleichfalls als Ruheständler bzw. Ruheständlerin nicht zum Sozialfall zu werden und auf solche Weise die eh seither überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. Die geförderten Produkte der Riester RenteRiester Produkte sind behördlich zertifiziert. Das bedeutet, dass nicht jedes Altersvorsorge-Produkt ebenso ein Riester Produkt werden kann. Um für die Riester Rente zugelassen zu werden, müssen die geprüften Produkte bestimmte Kriterien erfüllen. Aus diesem Grund gibt es genauso nicht unbegrenzt viele verschiedene Möglichkeiten, im Rahmen der Riester Rente für später vorzusorgen. Derzeit gibt es sparen verschiedenen Riester-Sparmöglichkeiten: Banksparplan, klassische private Rentenversicherung, Fondsgebundene Rentenversicherung, Fondssparplan, sowie die Pensionskasse, den Pensionsfonds und zudem die Direktversicherung. Es ist nämlich durchaus möglich, die Riester Rente ebenfalls im Rahmen einer betrieblichen AltersAbsicherung des Lebensabends abzuschließen. Ob dies Sinn macht, muss jedoch stets im Einzelfall geklärt werden, denn wenn die Riester Rente als betriebliche Absicherung abgeschlossen wird, müssen auf die Auszahlungen der Rente später zur Kranken- und Sozialversicherung gezahlt werden. Hier sollte man aus diesem Grund vorher sehr genau prüfen, ob sich die Riester Rente in einem solchen Modell faktisch lohnt. Wer eine Riester Rente abschließen will, wendet sich entweder an eine Bank, eine Versicherung oder eine Fondsgesellschaft. Diese drei Institutionen sind derzeit die einzigen, die eine Riester Rente anbieten. Der Grund, warum es nicht viel mehr Anbieter gibt, liegt ebenfalls in der Zertifizierung. Nur so kann effektiv sichergestellt werden, dass die angebotenen Riester-Produkte zudem wirklich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Die Leistungen der Riester RenteBevor man sich um Riester Rentenversicherung Vorbehalte
kümmert, sollte man sich ersteinmal die Leistungen der Riester Rente ansehen.
Die Leistungen der Riester-Rente bestehen je nach Vertragsgestaltung aus einer
lebenslangen Rente oder einer lebenslangen Rente mit Garantiezeit, d.h. die
Rente wird nach dem Tod des Rentenbeziehers eine vertraglich vereinbarte Zeit
lang an die Hinterbliebenen weitergezahlt oder einer lebenslangen Rente mit
Todesfallleistung, in der das angesparte Kapital abzüglich vordem gezahlter
Renten nach dem Tod des Rentenbeziehers an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.
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