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Riester Rentenversicherung VariationenIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rentenversicherung Variationen. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Die geförderten Produkte der Riester RenteRiester Produkte sind staatlich zertifiziert. Das bedeutet, dass nicht jedes Altersvorsorge-Produkt ebenfalls ein Riester Produkt werden kann. Um für die Riester Rente zugelassen zu werden, müssen die geprüften Produkte bestimmte Kriterien erfüllen. Aus diesem Grund gibt es gleichfalls nicht unbegrenzt viele verschiedene Möglichkeiten, im Rahmen der Riester Rente für später vorzusorgen. Derzeit gibt es für später beiseite legen verschiedenen Riester-Sparmöglichkeiten: Banksparplan, klassische private Rentenversicherung, Fondsgebundene Rentenversicherung, Fondssparplan, sowie die Pensionskasse, den Pensionsfonds und genauso die Direktversicherung. Es ist nämlich durchaus möglich, die Riester Rente fürderhin im Rahmen einer betrieblichen AltersAltersvorsorge und Absicherung abzuschließen. Ob dies Sinn macht, muss doch stets im Einzelfall geklärt werden, denn wenn die Riester Rente als betriebliche Altersvorsorge und Absicherung abgeschlossen wird, müssen auf die Auszahlungen der Rente später zur Kranken- und Sozialversicherung gezahlt werden. Hier sollte man demnach vorher sehr genau prüfen, ob sich die Riester Rente in einem solchen Modell faktisch lohnt. Wer eine Riester Rente abschließen will, wendet sich entweder an eine Bank, eine Versicherung oder eine Fondsgesellschaft. Diese drei Institutionen sind derzeit die einzigen, die eine Riester Rente anbieten. Der Grund, warum es nicht viel mehr Anbieter gibt, liegt ebenfalls in der Zertifizierung. Nur so kann faktisch sichergestellt werden, dass die angebotenen Riester-Produkte auch faktisch den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Ändern der Riester-Sparbeiträge Wer glaubt,
dass er lebenslang an einmal vereinbarten zur Riester Rente
gebunden ist, der irrt. Denn es ist gleichwohl möglich, seine
zur Riester Rente zu ändern. Man kann sie erhöhen, wenn es einem finanziell
einmal besser geht oder ebenfalls wieder niedriger ansetzen, wenn schwerer Zeiten
anbrechen. Man ist das heißt also nicht starr an einmal vereinbarte Zahlungen gebunden.
In ganz schlechten Zeiten ist es sogar möglich, die auszusetzen.
Was man jedoch bedenken sollte, ist die Tatsache, dass zum Erhalt der vollen
behördlichen Förderung eine bestimmte Summe in den Abschluss eingezahlt werden
muss. Wenn man weniger einzahlt, wird die behördliche Förderung entsprechend
prozentual gekürzt. Und genauso die jährliche Steuerersparnis ist natürlich
von der Höhe der Riester- abhängig. Wie viel muss in eine Riester Rente investiert werden?Um die volle Förderung zu erlangen, müssen Sie mindestens 4% Ihres Vorjahres-Bruttoeinkommnes in den Riester-Konstrukt einzahlen. Diesen Betrag müssen Sie nunächst selbst aufbringen und erhalten dann die Förderung zum Jahreswechsel erstattet. Es ist infolgedessen nicht so, dass die staatlichen Zuschüsse automatisch zu Ihren Beiträgen jeden Monat hinzugerechnet werden und den Beitrag entsprechend reduzieren. Erst einmal zahlen Sie die selbst. Wenn Sie dann die jährlichen Zuschüsse beantragen und mindestens die 4% des Vorjahres-Bruttoeinkommens in die Riester Rente investiert haben, bekommen Sie die Förderung auf Ihr Konto überwiesen. Sie können das Geld dann entweder für die Riester- im nächsten Jahr verwenden oder es anderweitig sinnvoll zurücklegen. Sie können es natürlich auch ausgeben. In der Verwendung sind Sie frei. Hauptsache Sie zahlen gleichfalls weiterhin 4% Ihres Bruttoeinkommens in die Riester Rente, um ebenfalls weiterhin die volle Prämie zu empfangen. Es gibt doch einen Mindestsatz, der auf jeden Fall in die Riester Rente eigezahlt werden muss, damit Sie die volle Förderung erwerben können. Dieser sogenannte Sockelbetrag beträgt 60 Euro. Sollte Ihre jährlichen Brutto-Einnamen entsprechend so gering sein, dass 4% davon weniger als 60 Euro im Monat wären, müssten Sie trotzdem 60 Euro in die Riester Rente investieren. Sollten Ihre eingezahlten weniger als 4% betragen, dann ergattern Sie die Förderung um einen entsprechenden Prozentsatz reduziert. Es ist deshalb keine Katastrophe, wenn Sie einmal weniger einzahlen, denn das Geld arbeitet ja trotzdem für Sie. Und die Summe, die Sie eingezahlt haben, bleibt ja zudem unverändert, da Sie die selbst monatlich leisten, unabhängig von der Höhe des Zuschusses. Für wen lohnt sich die Riester Rente?Die Riester Rente ist eine interessante Möglichkeit, um sich ein zusätzliches Vermögen aufzubauen, um im Alter nicht auf die gesetzliche Rente angewiesen zu sein. Aber Viele fragen sich, ob sich die Riester Rente für sie überhaupt lohnt. Und dabei geht es nicht nur um Riester Rentenversicherung Variationen. Um es kurz zu machen: die Riester Rente lohnt sich für alle, die Anrecht auf die behördliche Förderung haben. Und die beträgt, man kann es gar nicht oft genug wiederholen, 154 Euro Grundzulage, 185 Euro für Kinder, die vor 2008 geboren wurden und 300 Euro für Kinder, die nach 2008 geboren wurden. Wer dementsprechend auf dieses Geld nicht verzichten möchte, für den lohnt sich die Riester Rente auf jeden Fall. Denn er bekommt das Geld geschenkt, wenn er bestimmte seines Bruttoeinkommens in Riester anlegt. Damit doch nicht genug: zusätzlich ergattern Riester-Sparer am Ende des Jahres eine saftige Steuerersparnis, da sie die zur Riester Rente als Sonderausgaben von der Steuer absetzen können. So kann wahrhaftig noch einmal eine ordentliche Vorsorge zustande kommen. Das macht sich z.B. besonders bei Gutverdienern schnell bemerkbar, denn genauso sie können ihre zu 100% absetzen - bis zu einem Maximalbetrag, der die Sonderausgabenabzüge regelt. Damit ist Riester unzweifelhaft eine der profitabelsten Arten, fürs Alter vorzusorgen. Auch Geringverdiener, die beispielsweise weniger als 5.350 Euro im Jahr verdienen, sollten bei Riester zuschlagen, denn sie müssen nur 5 Euro im Monat selber aufbringen. Und sich mit 5 Euro eine Zusatzrente aufzubauen - das ist jedoch gleichwohl nicht schlecht. (c) B&S |
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