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In diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rentenversicherung Trends.

Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

Was versteht man unter Grundsicherung?

Wenn es um Riester Rentenversicherung Trends geht, stößt man bei Recherchen oft auf den Begriff der Grundsicherung. Was ist die Grundsicherung? Im Jahr 2003 wurde bei den Renten die Grundsicherung eingeführt, um die Altersarmut zu verhindern. Diese hat den gleichen Charakter wie Sozialhilfe und soll helfen, den Lebensbedarf abzudecken. Aktuell wird der Lebensbedarf bei 627,00 € Brutto angesetzt. Sind Ihre Einkünfte als verdienter Rentner geringer als der Lebensbedarf, tritt der Staat in Aktion und stockt Ihre offiziell auf den Wert des Lebensbedarfs auf.
Zur Berechnung der Grundsicherung werden grundsätzlich all Ihre Einkünfte herangezogen, das heißt Ihre Rente, Zinseinkünfte, Vermietungen oder Verpachtungen, Kleinjobs und jeder Bürger. Im ungünstigsten Fall kann dies dazu führen, dass Ihre private Rente mit der Zahlung für die Grundsicherung verrechnet wird.
Beispiel 1: Sie bekommen 400 Euro Rente und haben keine weiteren Einkünfte. In diesem Fall beziehen Sie vom Staat zusätzlich 227 Euro, damit Ihre Grundsicherung gewährleistet ist.
Beispiel 2: Sie beziehen 400 Euro Rente + 50 Euro Riester Rente = 450 Euro In diesem Fall erhalten Sie von dem Staat zusätzlich 177 Euro. Ihre angesparte private Zusatzrente wird entsprechend mit Ihrem Anspruch auf Grundsicherung verrechnet. Mit entsprechender Beratung und kleinen Tricks, wie jeder vorzeitiger Kündigung des Riester-Abschlusses, lassen sich eben solche Einbußen allerdings minimieren.
Beispiel 3: Sie empfangen 600 Euro Rente + 100 Euro aus privater Absicherung = 700 Euro In diesem Fall erhalten Sie keine Zusatzgelder von dem Staat, denn Sie liegen 73 Euro über der Grundsicherung. Ihre private Absicherung hat sich aus diesem Grund auf jeden Fall gelohnt.
Derzeit sind etwa 2% aller Rentner in Deutschland von der Grundsicherung in Zusammenhang mit Zusatzrenten betroffen.
Um private Altersabsicherung weiterhin attraktiv zu machen, plant der Gesetzgeber entsprechende Änderungen, die jeder Bundesbürger dazu führen könnten, dass die Riester Rente nicht mehr bei der Grundsicherung angerechnet wird oder es entsprechende Freibeträge bei der privaten Altersvorsorge gibt.

Trotz allem ist und bleibt private Absicherung des Lebensabends ein wichtiges Thema, um das sich jeder Bundesbürger kümmern sollte - und das so früh wie möglich. Denn nur durch entsprechende Absicherung haben Sie die Möglichkeit, sicher zu stellen, dass Sie gar nicht erst unter die Grundsicherung rutschen. Und je eher Sie mit privater Altersvorsorge beginnen, desto kolossaler sind Ihre Gewinne durch Zinsen und offizielle Vergünstigungen wie jeder Bürger bei der Riester Rente.

Wie viel muss in eine Riester Rente investiert werden?

Um die volle Förderung zu ergattern, müssen Sie mindestens 4% Ihres Vorjahres-Bruttoeinkommnes in den Riester-Vertrag einzahlen. Diesen Betrag müssen Sie nunächst selbst aufbringen und kriegen dann die Förderung zum Jahreswechsel erstattet. Es ist somit nicht so, dass die staatlichen Zuschüsse automatisch zu Ihren Beiträgen jeden Monat hinzugerechnet werden und den Beitrag entsprechend reduzieren. Erst einmal zahlen Sie die selbst. Wenn Sie dann die jährlichen Zuschüsse beantragen und mindestens die 4% des Vorjahres-Bruttoeinkommens in die Riester Rente investiert haben, ergattern Sie die Förderung auf Ihr Konto überwiesen. Sie können das Geld dann entweder für die Riester- im nächsten Jahr verwenden oder es anderweitig sinnvoll beiseite legen. Sie können es natürlich genauso ausgeben. In der Verwendung sind Sie frei. Hauptsache Sie zahlen zudem weiterhin 4% Ihres Bruttoeinkommens in die Riester Rente, um auch weiterhin die volle Prämie zu erhalten.

Es gibt aber einen Mindestsatz, der auf jeden Fall in die Riester Rente eigezahlt werden muss, damit Sie die volle Förderung erhalten können. Dieser sogenannte Sockelbetrag beträgt 60 Euro. Sollte Ihre jährlichen Brutto-Einnamen dementsprechend so gering sein, dass 4% davon weniger als 60 Euro im Monat wären, müssten Sie trotzdem 60 Euro in die Riester Rente investieren. Sollten Ihre eingezahlten weniger als 4% betragen, dann empfangen Sie die Förderung um einen entsprechenden Prozentsatz reduziert. Es ist insofern keine Katastrophe, wenn Sie einmal weniger einzahlen, denn das Geld arbeitet ja trotzdem für Sie. Und die Summe, die Sie eingezahlt haben, bleibt ja zudem unverändert, da Sie die selbst monatlich leisten, unabhängig von der Höhe des Zuschusses.

Die geförderten Produkte der Riester Rente

Riester Produkte sind offiziell zertifiziert. Das bedeutet, dass nicht jedes Altersvorsorge-Produkt zudem ein Riester Produkt werden kann. Um für die Riester Rente zugelassen zu werden, müssen die geprüften Produkte bestimmte Kriterien erfüllen. Aus diesem Grund gibt es zudem nicht unbegrenzt viele verschiedene Möglichkeiten, im Rahmen der Riester Rente für später vorzusorgen. Derzeit gibt es beiseite legen verschiedenen Riester-Sparmöglichkeiten: Banksparplan, klassische private Rentenversicherung, Fondsgebundene Rentenversicherung, Fondssparplan, sowie die Pensionskasse, den Pensionsfonds und ebenfalls die Direktversicherung. Es ist nämlich durchaus möglich, die Riester Rente fürderhin im Rahmen einer betrieblichen AltersAltersvorsorge abzuschließen. Ob dies Sinn macht, muss allerdings stets im Einzelfall geklärt werden, denn wenn die Riester Rente als betriebliche Absicherung des Lebensabends abgeschlossen wird, müssen auf die Auszahlungen der Rente später zur Kranken- und Sozialversicherung gezahlt werden. Hier sollte man aus diesem Grund vorher sehr genau prüfen, ob sich die Riester Rente in einem solchen Modell faktisch lohnt. Wer eine Riester Rente abschließen will, wendet sich entweder an eine Bank, eine Versicherung oder eine Fondsgesellschaft. Diese drei Institutionen sind derzeit die einzigen, die eine Riester Rente anbieten. Der Grund, warum es nicht viel mehr Anbieter gibt, liegt ebenfalls in der Zertifizierung. Nur so kann wahrhaftig sichergestellt werden, dass die angebotenen Riester-Produkte gleichwohl tatsächlich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

(c) B&S

Hannoversche Leben


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