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In diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rentenversicherung Presse.

Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

Die Riester Förderung

Die Riester Rente wird durch behördliche Zuschüsse während der Ansparphase gefördert. Dies hat mit Riester Rentenversicherung Presse zwar nur bedingt zu tun, ist gleichwohl zum Verständnis der Riester Rente sehr wichtig. Die Förderung besteht aus 154 Euro für einen ledigen Sparer, 308 Euro für ein sparendes Ehepaar, 185 Euro für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde und 300 Euro für jedes Kind, dass ab 2008 geboren wurde. Die genannten Beträge sind die Jahresbeträge an Förderung. Eine Familie mit zwei Kinder, von denen eins nach 2008 geboren wurde, erhält deshalb 793 Euro pro Jahr an amtlicher Förderung. Um die maximale Riester-Förderung zu erhalten, muss doch eine Mindessumme in den Riester-Vertrag eingezahlt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 2008 4% des Bruttoeinkommens im vorangegangenen Kalenderjahr. Ganz genau genommen, lautet die Vorgabe, dass es sich um 4% der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten beitragspflichtigen Einkünfte zur gesetzlichen Rentenversicherung handeln muss. Doch dies kann in den meisten Fällen wohl mit dem unzweifelhaften zu versteuernden Einkommen oder dem Bruttoeinkommen gleichgesetzt werden. Es ist nun doch nicht so, dass solch gestalteten 4% von Ihnen allein getragen werden müssen. Denn einen Teil der Beträge beziehen Sie ja in Form der amtlichen Zuschüsse zurück, so dass sie selbst durchaus weniger als 4% Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Abschluss einzahlen. Den Rest zahlt der Staat.

Je nach familiärer Situation sind faktisch Förderungen bis über 50% möglich. Wenn Sie deshalb 100 Euro jeden Monat in die Riester Rente einzahlen und Sie kriegen am Ende des Jahres wie in obigem Beispiel 793 Euro an Riester-Förderung von dem Staat, dann haben Sie sonach nur knapp über 30 Euro jeden Monat wahrhaftig aufbringen müssen. Zur amtlichen Förderung, die Ihnen am Ende des Jahres gezahlt wird, empfangen Sie, je nach Situation, fürderhin noch eine Steuerersparnis, die Ihnen ebefalls noch zugute kommt und Ihre Eigenleistung in den Riester-Zahlungen zusätzlich schmälert.

Riester Banksparpläne

Riestern macht Spaß. Vorallem, weil jeder Bürger die für ihn passende Variante finden kann. jedermann die Riester Banksparplan.Bei einem Riester-Banksparplan handelt es sich um einen offiziell geförderten und verzinsten Sparvertrag. Die einem solchen Vertrag stellen zwar keine Abschluss-Aufschläge oder Provisionen in Rechnung, dafür liegen die mittleren Renditeaussichten fürderhin "nur" bei etwa 3 bis 6 Prozent.
Riester-Banksparpläne bieten eine hohe Sicherheit, sind sehr flexibel und transparent. Auch wenn Sie einen solchen Konstrukt vorzeitig beenden wollen, besteht für Sie kein Verlustrisiko.
Neben der reinen Absicherung bieten sich Riester-Banksparpläne ebenso zur Immobilienfinanzierung an.
Riester-Banksparpläne empfehlen sich für Sparer ab 45 Jahren, die Wert auf Sicherheit legen und dafür eine geringere Rendite in Kauf nehmen. Sie empfehlen sich außerdem für Menschen, die noch nicht sicher sind, ob Sie den Abschluss fürderhin bis zur Rente laufen lassen werden, weil Sie das Kapital vielleicht schon früher brauchen.
Diese Empfehlung ist aber nur eine grobe Einschätzung. Welche Riester-Variante für Sie faktisch ideal ist, sollten Sie in einem unabhängigen Riester Rente Vergleich ermitteln.

Was hat es mit den festgelegten Beitragshöhen auf sich?

Wer sich mit der Riester Rente beschäftigt, und sei es ebenso nur mit Riester Rentenversicherung Presse, stößt über kurz oder lang auf eine festgelegte Beitragshöhe. Oft ist zudem von Mindestbeiträgen die Rede. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als die Höhe der zu zahlenden Riester-, die nötig ist, um die volle offizielle Förderung zu erwerben. Denn die volle amtliche Förderung erhält nur derjenige, bei dem 4% des zu versteuernden Jahrseinkommens in den Riester-Kontrakt fließen. Grundsätzlich kann man jedoch natürlich zudem mehr Geld in die Riester Rente einzahlen. Dann bekommt man zwar nicht mehr an Förderung, doch das kann trotzdem einen positiven Effekt haben. Nämlich den, dass man von zusätzlicher Steuerersparnis profitieren kann. Aufwändungen in die Riester Rente sind nämlich in voller Höhe als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Das ist gleichwohl nicht bis in unbegrenzte Höhe möglich. Das wäre doch gleichwohl schön, wenn man statt Steuern zu zahlen, das Geld lieber in Absicherung des Lebensabends investieren könnte, doch das ist ja auch nicht im Sinne des Erfinders. Deshalb gibt es auch hier einen Maximalbetrag, der als Aufwendung für die Absicherung des Lebensabends von der Steuer abgesetzt werden kann.

(c) B&S

Hannoversche Leben


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