Willkommen bei riester-rentenversicherung.riester24.com
|
||
|
Riester Rentenversicherung Formen Riester Rentenversicherung Entstehung Riester Rentenversicherung Inhalt Riester Rentenversicherung Empfehlungen Riester Rentenversicherung Presse Riester Rentenversicherung Gestern Riester Rentenversicherung Definition Riester Rentenversicherung Zukunft Riester Rentenversicherung Pakete Riester Rentenversicherung Infos Riester Rentenversicherung Vorbehalte Riester Rentenversicherung Erwartungen Riester Rentenversicherung Hinweise Riester Rentenversicherung Generell Riester Rentenversicherung Grundlagen Riester Rentenversicherung Freunde Riester Rentenversicherung Variationen Riester Rentenversicherung Trends Riester Rentenversicherung Kommentare Riester Rentenversicherung Geschichte Riester Rentenversicherung Live Riester Rentenversicherung Bedingungen Riester Rentenversicherung Rechner Riester Rentenversicherung Meinungen Riester Rentenversicherung Varianten Riester Rentenversicherung Wahrheit Riester Rentenversicherung Urteile Riester Rentenversicherung Funktionen Riester Rentenversicherung Debatte |
Riester Rentenversicherung IndexIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rentenversicherung Index. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Was ist eine Riester Rente?Mit der Riester Rente können Sie privat fürs Alters vorsorgen. Sie zahlen während Ihres aktiven Arbeitslebens in eine private Rentenversicherung, einen Banksparplan oder einen Fonds ein. Zusätzlich kriegen Sie behördliche Zulagen und je nach Lebenssituation fürderhin eine Steuererstattung. Um die maximale staatliche Förderung für Ihre Riester Rente zu beziehen, müssen Sie einen bestimmten Prozentsatz Ihres Jahresbruttoeinkommens in den Riester Vertrag einzahlen. Dabei ist jeweils das Bruttoeinkommen des Vorjahres ausschlaggebend. Es kann zwar jeder eine Riester Rente abschließen, gleichwohl nicht jeder Mann und jede Frau hat Anrecht auf die staatlichen Zuschüsse. Dies ist nur dann der Fall, wenn Sie jeder Bürger Angestellter oder Arbeitnehmer sind. Selbstständige oder Freiberuflich haben jedoch kein Anrecht auf Riester-Förderung. Wenn Sie in Rente gehen, kommt die Riester Rente zur Auszahlung. Dann erlangen Sie eine monatliche Rente. Die Höhe der Rente ist vom erwirtschafteten Gewinn abhängig, aber auch von dem , denn jedermann nimmt für die Verwaltung der Riester Rente Gebühren. Diese Gebühren sind bei variabelen Anbietern unterschiedlich hoch, so dass es sich lohnt, vor Abschluss einer Riester Rente die einzelnen sehr genau zu vergleichen. Riesterprodukte sind behördlich zertifiziert. Das bedeutet, dass sie alle ein gewisses Minimum an Rentenzahlung garantieren müssen. Diese Garantie besteht darin, dass Sie auf jeden Fall ein Recht auf Rückzahlungen mindestens in Höhe Ihrer eingezahlten sowie einer vorgeschriebenen Mindestverzinsung haben. Je nach gewähltem Sparmodell kann die wahrhaftige Rendite, also die faktische Höhe ihrer Riester Rente um Einiges gigantischer ausfallen. Auch hier lohnt es sich, die vorab sehr genau zu prüfen und vor allem ein Anlagemodell zu wählen, dass den individuellen Lebensstandard und die individuelle Lebenssituation berücksichtigt. Das Eintrittsalter beim Abschluss der Riester Rente ist etwa von großer Bedeutung. Denn junge Sparer können einen wesentlich kolossaleren Aktienanteil und damit ein reichlicheres Risiko riskieren, als ältere Sparer. Dies ist gleichwohl nur eine grobe Richtlinie und muss in jedem Fall individuell bestimmt werden. Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Rentenversicherung Index gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, von dem dem sie zudem den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Vorsorge zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, gleichfalls unzweifelhaft zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in behördlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Vorsorge, die behördlich unterstützt werden und damit eine behördlich garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Experten sind sich seither lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Absicherung des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- tatsächlich angelegt worden, wäre demgemäß eine behördliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder tatsächlich entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde doch vordem immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam auch genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Ruheständler auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist doch durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um zudem als Rentner oder Rentnerin nicht zum Sozialfall zu werden und auf solche Weise die eh seither überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. Die Riester FörderungDie Riester Rente wird durch behördliche Zuschüsse während der Ansparphase gefördert. Dies hat mit Riester Rentenversicherung Index zwar nur bedingt zu tun, ist gleichwohl zum Verständnis der Riester Rente sehr wichtig. Die Förderung besteht aus 154 Euro für einen ledigen Sparer, 308 Euro für ein sparendes Ehepaar, 185 Euro für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde und 300 Euro für jedes Kind, dass ab 2008 geboren wurde. Die genannten Beträge sind die Jahresbeträge an Förderung. Eine Familie mit zwei Kinder, von denen eins nach 2008 geboren wurde, erhält entsprechend 793 Euro pro Jahr an amtlicher Förderung. Um die maximale Riester-Förderung zu erlangen, muss doch eine Mindessumme in den Riester-Konstrukt eingezahlt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 2008 4% des Bruttoeinkommens im vorangegangenen Kalenderjahr. Ganz genau genommen, lautet die Vorgabe, dass es sich um 4% der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten beitragspflichtigen Einkünfte zur gesetzlichen Rentenversicherung handeln muss. Doch dies kann in den meisten Fällen wohl mit dem unumstößlichen zu versteuernden Einkommen oder dem Bruttoeinkommen gleichgesetzt werden. Es ist nun jedoch nicht so, dass solch gestalteten 4% von Ihnen allein getragen werden müssen. Denn einen Teil der Beträge ergattern Sie ja in Form der amtlichen Zuschüsse zurück, so dass sie selbst durchaus weniger als 4% Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Vertrag einzahlen. Den Rest zahlt der Staat. Je nach familiärer Situation sind wahrhaftig Förderungen bis über 50% möglich. Wenn Sie sonach 100 Euro jeden Monat in die Riester Rente einzahlen und Sie kriegen am Ende des Jahres wie in obigem Beispiel 793 Euro an Riester-Förderung von dem Staat, dann haben Sie dementsprechend nur knapp über 30 Euro jeden Monat wirklich aufbringen müssen. Zur staatlichen Förderung, die Ihnen am Ende des Jahres gezahlt wird, beziehen Sie, je nach Situation, ebenfalls noch eine Steuerersparnis, die Ihnen ebefalls noch zugute kommt und Ihre Eigenleistung in den Riester-Zahlungen zusätzlich schmälert. Wie viel muss in eine Riester Rente investiert werden?Um die volle Förderung zu kriegen, müssen Sie mindestens 4% Ihres Vorjahres-Bruttoeinkommnes in den Riester-Konstrukt einzahlen. Diesen Betrag müssen Sie nunächst selbst aufbringen und kriegen dann die Förderung zum Jahreswechsel erstattet. Es ist insofern nicht so, dass die offiziellen Zuschüsse automatisch zu Ihren Beiträgen jeden Monat hinzugerechnet werden und den Beitrag entsprechend reduzieren. Erst einmal zahlen Sie die selbst. Wenn Sie dann die jährlichen Zuschüsse beantragen und mindestens die 4% des Vorjahres-Bruttoeinkommens in die Riester Rente investiert haben, beziehen Sie die Förderung auf Ihr Konto überwiesen. Sie können das Geld dann entweder für die Riester- im nächsten Jahr verwenden oder es anderweitig sinnvoll für später sparen. Sie können es natürlich ebenfalls ausgeben. In der Verwendung sind Sie frei. Hauptsache Sie zahlen gleichwohl weiterhin 4% Ihres Bruttoeinkommens in die Riester Rente, um ebenfalls weiterhin die volle Prämie zu beziehen. Es gibt doch einen Mindestsatz, der auf jeden Fall in die Riester Rente eigezahlt werden muss, damit Sie die volle Förderung erwerben können. Dieser sogenannte Sockelbetrag beträgt 60 Euro. Sollte Ihre jährlichen Brutto-Einnamen folglich so gering sein, dass 4% davon weniger als 60 Euro im Monat wären, müssten Sie trotzdem 60 Euro in die Riester Rente investieren. Sollten Ihre eingezahlten weniger als 4% betragen, dann erwerben Sie die Förderung um einen entsprechenden Prozentsatz reduziert. Es ist dadurch keine Katastrophe, wenn Sie einmal weniger einzahlen, denn das Geld arbeitet ja trotzdem für Sie. Und die Summe, die Sie eingezahlt haben, bleibt ja genauso unverändert, da Sie die selbst monatlich leisten, unabhängig von der Höhe des Zuschusses. Was versteht man unter Grundsicherung?Wenn es
um Riester Rentenversicherung Index geht, stößt man bei Recherchen
oft auf den Begriff der Grundsicherung. Was ist die Grundsicherung? Im Jahr
2003 wurde bei den Renten die Grundsicherung eingeführt, um die Altersarmut
zu verhindern. Diese hat den gleichen Charakter wie Sozialhilfe und soll helfen,
den Lebensbedarf abzudecken. Aktuell wird der Lebensbedarf bei 627,00 €
Brutto angesetzt. Sind Ihre Einkünfte als Ruheständler geringer
als der Lebensbedarf, tritt der Staat in Aktion und stockt Ihre amtlich auf den
Wert des Lebensbedarfs auf. Trotz allem ist und bleibt private Altersvorsorge und Absicherung ein wichtiges Thema, um das sich jeder Mensch kümmern sollte - und das so früh wie möglich. Denn nur durch entsprechende Altersvorsorge und Absicherung haben Sie die Möglichkeit, sicher zu stellen, dass Sie gar nicht erst unter die Grundsicherung rutschen. Und je eher Sie mit privater Absicherung des Lebensabends beginnen, desto größer sind Ihre Gewinne durch Zinsen und offizielle Vergünstigungen wie jedermann bei der Riester Rente. (c) B&S |
|